Lob und Tadel

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Die Gemeindeverwaltung

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Maik Weidt

Hallo,
am vergangenen Wochenende wieder eine sehr schöne Rennveranstaltung auf der Kartstrecke Lohsa erlebt. Vielen Dank an die Veranstalter, die Kommune und die Nachbarn.

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H.Schmidt

S.g. Gemeindeverwaltung,

An dieser Stelle muss ich mal wieder ein paar kritische Worte loswerden. Aber ich vertrete die Auffassung, dass man keine Kommunikation einfordern sollte, wenn man keine ehrlichen Meinungen oder Antworten haben will.

Vor kurzem musste ich in der Tagespresse lesen, dass auch in dieser Saison der Bau der Pyramide nicht fertiggestellt wird.
Das verwundert mich sehr, denn immerhin hat man die Ausschreibung und die anschließende Vergabe der touristischen Anlagen auf der Lohsaraner Seite des Dreiweiberner Sees in einem enorm kurzen Zeitraum durchgezogen. Die Absicht dazu war durchaus lobenswert. Man wollte die anstehende Saison noch mitnehmen (wohlgemerkt 2012). Nun wird wohl auch 2013 keine Bratwurst und kein Bier verkauft.

Man wollte doch einen verlässlichen Partner für die Bewirtschaftung finden. Ich bin der Meinung mit einer Ausschreibung über eine reguläre Frist hätte man mindestens eine Handvoll realisierbarer Projekte auf dem Tisch gehabt. Sicherlich wären diese nicht in 2012 realisiert worden aber doch sehr wahrscheinlich in 2013. Man hätte also die gleiche Situation wie jetzt. Welcher Investor soll sich schon bei einer 7 tägigen Angebotsfrist ein realisierbares (nicht im Schreibtisch herumliegendes) Bewirtschaftungskonzept aus den Fingern saugen. Damit will ich das geplante Projekt des Herrn Dr. Jakubetz auf keinen Fall schlecht reden, jedoch möchte ich Ihn an seine gemachten Aussagen erinnern noch in der Saison 2012 eine provisorische Imbissverpflegung einzurichten. Was hindert ihn daran?

Immerhin ist zumindest auf der Weißkollmer Seite eine touristische Nutzung des Strandbereichs mit zugehöriger Imbissversorgung gewährleistet.

Wenn man sich nur vorstellt, was geworden wäre, wenn die angestrebte Klage gegen den Pächter auf der Weißkollmer Seite mit Erfolg gekrönt worden wäre. Dann gäbe es heute nicht einmal eine Imbissversorgung am gesamten See. Dies wäre durchaus ein enormer Rückschritt in der so vehement angepriesenen touristischen Entwicklung am Dreiweiberner See.

Ich erwarte mit Spannung den weiteren Verlauf des Baugeschehens auf der Lohsaraner Seite des Sees. Und das alles vor dem Hintergrund, dass bereits der Weg für eine neue Vision des Hr. Dr. Jakubetz vom Gemeinderat geebnet worden ist. Bleibt abzuwarten welche Vision den Vorrang erhält…

Mit freundlichen Grüßen
H. Schmidt

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sie haben recht, Herr Dr. Jakubetz hatte bereits eine neue Vision. Aber ohne seine Visionen hätte die Gemeinde Lohsa zum Beispiel keine solche herausragende touristische Landmarke wie die Burganlage Mortka. Und ja, aktuell möchte er diese Anlage auch erweitern. Etwas schlimmes kann ich darin nicht sehen. Letztlich sollte es uns freuen, dass es Personen in unserer Gemeinde gibt, die etwas in die Hand nehmen und ihren Visionen freien Lauf lassen. Vor diesem Hintergrund bitten wir um Verständnis bzw. sollte man es nachvollziehen, wenn der Bau der Pyramide noch nicht in dieser Saison fertig gestellt wird. Abschließen sei angemerkt: Die Pyramide verzögert sich mit Ihrem Bau um eine Saison. Hingegen ist die Anlage auf der Weißkollmner Seite mit weit mehr als nur einer Saison in Verzug.

Ihre Gemeinde Lohsa   

 

 

Gravatar of Helmut Lobe

Helmut Lobe

Gut das es LOB und TADEL gibt, ich habe da auch ein Anliegen dieser Art. 1947 in Lohsa geboren und konnte in Lohsa eine freie Kindheit erleben, dass zieht mich heute noch in Abständen nach Lohsa. Denke da nur an das Gut Tilke. Für uns Kinder ein Abententeuerspielplatz mit dem Effekt, beim Spielen lernen und es gab immer etwas zu gutes zu essen.
Auch war ich bei der Einweihung der neuen Schule durch Johannes Dieckmann 1954 dabei. Im Eingangsbereich der Schule wurde damals ein Bild vom Bauernaufstand unter Jan Suschka 1794 aufgehangen. Später wurde es entfernt und Walter Ulbricht hing dann an dieser Stelle. Das Bild von Jan Suschka war dann in Vergessenheit geraten, jetzt hängt es im Ratssaal. Ich erinnere mich gern an dieses Bild, hat es doch damals auf mich einen unvergesslichen Eindruck gemacht. Eine Anfrage bei einer zufälligen Begegnung an Herrn Bürgermeister, ob ich dieses Bild fotografieren könnte, war positiv. Bin jedoch nie dazu gekommen. Dank Ihrer Internetpräsenz habe ich es jetzt in meinem Album der Erinnerungen meiner Zeit in Lohsa, vielen Dank.
Helmut Lobe

Gravatar of Anton Büchner

Anton Büchner

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Lausitzer Rundschau vom 24. Januar 2013 konnte ich entnehmen, dass die Sanierung des Bahndamms ab März im Dreischichtbetrieb erfolgen soll. Heißt dies, dass dann rund um die Uhr verdichtet wird? Fahren die schweren LKW dann auch in der Nacht durch den Ort?
Gerne würde ich dazu etwas genaueres in einem der nächsten Heimatkuriere lesen. Eventuell auch, welche Auflagen bei der Genehmigung gemacht wurden, um die Lärm-Immissionen niedrig zu halten.

Mit freundlichen Grüßen
Anton Büchner

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter Herr Büchner,

nein, bei den bestehenden drei Rüttler bleibt es bei einer zweischichtigen Fahrweise von Montag bis Samstag in der Zeit von 6.00 bis 22.00 Uhr. Lediglich der zusätzliche, vierte Rüttler soll rund um die Uhr arbeiten. Dieser wird sich aber vom Sportplatz in Richtung Kartbahn bewegen, das heißt vom Wohngebiet weg. Ferner wird die Geräuschbelästigung bei diesem Rüttler (im Vergleich zu den anderen) geringen sein, da der zusätzliche Rüttler im Verfahren der Rütteldruckverdichtung arbeiten wird. Dabei werden mittels einer Lanze Höhlräume in das Erdreich gebohrt, welche im weiteren Verlauf in sich zusammen fallen. Die dadurch entstandene Kuhle wird dann mit zusätzlichem Erdreich aufgefüllt. Dies unterscheidet sich von dem Verfahren der Rüttelstopfverdichtung der anderen drei Rüttler, wo die Hohlräume mit Schotter aufgefüllt werden und aus diesem Grund die Lärmbelästigung höher ist.Sicherlich bringt ein weiterer Rüttler auch eine zusätzliche Belästigung, aber wenn es dadurch schneller voran gehen soll, bitten wir um ihr aller Verständnis.

Hinsichtlich der Schwingungs- und Dezibelmessungen, wird die LMBV vor Ort Messungen durchführen. Die Kriterien wie hoch die Messzahlen für ein Wohnmischgebiet sein dürfen sind in der jeweiligen DIN festgelegt. Daran wird und muss sich auch die LMBV halten.

Die Anfrage nach einem Bericht für den Heimatkurier haben wir an die Pressestelle der LMBV weitergeleitet.

Sollten Sie nun darüber hinausgehende Fragen haben, würde ich Sie gern auf die Sondersitzung des Gemeinderates am 21. März verweisen, welche ausschließlich unter dem Thema der bergtechnischen Sanierung am Silbersee und Knappensee stehen wird.

Ihre Gemeinde Lohsa   

Gravatar of Nowotnick Annett

Nowotnick Annett

Auf diesem Wege möchte sich unser Team
(Annetts-Sport-Bar), bei dem schnellen Winterdienst der Gemeinde Lohsa, den Vatis und Muttis, Opas und Omas und allen anderen fleißigen Helfern für die Reinigung und das Fluten des Eisstadion, sowie dem Räumen der Schneemassen bedanken. Wenn es die Temperaturen noch einmal zu lassen,würden wir uns über genau soviel Enthusiasmus freuen.

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Anonym

Bekommt die Familie von der heute das Haus gebrannt hat auch einen finanziellen Zuschuss? Wie damals die Familie in Tiegling.

Administrator Kommentar

Antwort Gemeinde Lohsa:

Sehr geehrter User,

vielen Dank für Ihren Eintrag auf unserer Homepage.

Hinsichtlich Ihrer Anfrage möchte ich Ihnen nachfolgende Antwort geben.

Bei dem Wohnhausbrand in Tiegling gab es keinen Zuschuss seitens der Gemeinde Lohsa. Die Unterstützung bestand darin, dass durch die Gemeindeverwaltung ein Spendenkonto eingerichtet wurde, auf dem freiwillig Spenden eingezahlt werden konnten.

Hintergrund dieser Hilfeleistung war, dass bei dem Wohnhausbrand in Tiegling die Familie alles verloren hatte. Darunter auch die Kinder, die nach dem Brand weder Spielsachen, Schulsachen noch Kleidung hatten. Die Spenden galten  der jungen Familie mit ihren Kindern für die Anschaffung von neue Schulsachen, Spielsachen und Kleidung.

Hingegen ist beim aktuellen Wohnhausbrand in Lohsa die Sachlage etwas anders.

Der Bürgermeister überzeugte sich vor Ort über die Situation. Beide Familien äußerten ihm gegenüber, dass keine existenzielle Notlage besteht. Nach Freigabe durch die Feuerwehr und in Begleitung durch die Polizei konnten die Familien ihre Häuser betreten und Sachen aus dem Haus holen. Beide Familien wünschten neben der Brandschutzhilfe keine darüber hinausgehende Hilfe. Jedoch hätten die betroffenen den Wunsch geäußert, wäre auch in diesem Fall ein Spendenkonto einrichtet wurden.

Im vorliegenden Fall besteht keine Vergleichbarkeit mit dem Wohnhausbrand in Tiegling, wo die Leute alles verloren hatten. Und vor dem Hintergrund, dass eine junge Familie mit Kindern betroffen war, hatte die Gemeindeverwaltung ein Spendenkonto eingerichtet, wo Bürger freiwillig für die Familie gespendet haben.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Richter

Richter

S.g. Gemeindeverwaltung,
diese Seite heißt "Lob und Tadel" und ist auch ein Beweist wie offensiv und Bürgernahe hier gearbeitet wird.
Wir fühlen uns hier seit drei Jahren sehr wohl und möchten Ihnen an dieser Stelle auch mal ein Lob für Ihre Arbeit aussprechen.
Fam. Richter

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Familie Richter,

vielen dank für Ihr Lob. Es ist schön zu "lesen", dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir bemühen uns natürlich auch weiterhin neue Weg zu finden, um noch Bürgernaher zu werden.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of H.Schmidt

H.Schmidt

S.g. Gemeindeverwaltung,

bezugnehmend auf Ihre Antwort zum Baufortschritt der Pyramide am Strandbereich Lohsa:

Das Problem mit der Stromleitung muss doch wohl bereits im Vorfeld bekannt gewesen sein, schließlich steht diese nicht erst seit Mai 2012 dort. Wie wird denn dieses Problem nun gelöst, denn ein Rückbau der Hochspannungsleitung scheint unwahrscheinlich zu sein.

Gestatten Sie mir noch eine Anmerkung:
Für mich hat es den Anschein, dass Investoren (gerade am Dreiweiberner See) unterschiedlich behandelt werden. Ich kann mich erinnern, dass im Vorfeld der Vergabe an Herrn Dr. Jakubetz versucht wurde, den damaligen Betreiber aus seinen bestehenden Pachtvertrag zu klagen. Und jetzt wird dem Betreiber des Strandbereiches Lohsa der Vorrang privater Interessen eingeräumt, denn nichts anderes ist in meinen Augen die „Burg“ Eröffnung, die die volle Konzentration des Herrn Dr. Jakubetz in Anspruch nahm. Dies spiegelt doch einen gewissen Widerspruch wieder?!

Nichtsdestotrotz ist es erfreulich, wenn der von Ihnen angekündigte Baufortschritt in Kürze zu erkennen sein wird.

MFG Schmidt

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Schmidt,
bei jedem Projekt wird angestrebt mögliche Problemfelder bereits im Vorfeld zu erkennen und bestenfalls zu beheben. Aber dennoch kommt es vor, dass eine Situation eintritt, die man im Vorfeld anders beurteilt hat. Hinsichtlich der Pyramide wurde eine Lösung durch die Anpassung der Höhe des Bauwerkes herbeigeführt.

Gestatten Sie auch uns eine Anmerkung: Wir möchten uns ganz klar von irgendeiner Bevorzugung distanzieren. Die Eröffnung einer touristischen Landmarke mit besonderer Bedeutung für die Gemeinde als Tourismusregion hätten wir auch bei jedem anderen Betreiber, der etwas solches zur Umsetzung gebracht hätte, als Grund für eine kurze Bauverzögerung akzeptiert.

Ihre Gemeinde Lohsa 

Gravatar of G.Hoedt

G.Hoedt

G. Hoedt

Mein Kommentar zu ihrer Antwort vom 23.10.12

Sie mögen ja Recht haben, dass die Gemeinschaft auch gemeinsam die Lasten der Gemeinde tragen muss.Aber mit dem Laub in der Alten Bahnhofstr sind die Anlieger einseitig belastet. In keiner Straße des Dorfes Lohsa stehen zuviel Laubbäume an bewohnten Grundstücken, wie hier. Zahlen wir nicht schon genug Grundsteuer, für die man von der Gemeinde auch mal eine Gegenleistung verlangen
kann? Das Kehren und Sammeln des Laubes wird ja von den Anliegern schon selbstverständlich gemacht.Aber die Entsorgungskosten für das Laub auch noch den Anliegern aufbürden entspricht nicht ihrem gemeinschaftlich Grundsatz

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Hoedt,

auch wir können Sie verstehen. Nur dürfen wir hier nicht nur den Ortsteil Lohsa betrachten. Denn wenn wir im Ortsteil Lohsa die Entsorgung vornehmen, dann müssen wir dies auch in den anderen Ortsteilen machen. Und ebenso bei den Straßen - wenn in der einen Straße, dann in allen. Sie sehen, dass dies im Ergebnis den Rahmen des Möglichen sprengen würde und die Gemeinde die dafür erforderlichen Kapazitäten und finanziellen Mittel einfach nicht hat.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of H.Schmidt

H.Schmidt

S.g. Gemeindeverwaltung,

Seit geraumer Zeit versuche ich einen Fortschritt am Bau der Strandpyramide zu erkennen, leider ohne Erfolg. Der Bau liegt seit Juli im Winterschlaf.

Auch der im Mai angekündigte Verkauf von Imbisswaren während der Saison blieb aus - dabei musste alles so schnell gehen, weil man das Saisongeschäft nicht verpassen wollte.

Das Argument es ist Spezialtechnik erforderlich, zieht auch nicht, denn das sollte einem Bauherren bereits im Vorfeld klar sein. Wann und wie gehts denn nun weiter. Immerhin sind bereits einige Monate ins Land gegangen, ohne das etwas passiert ist...

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Schmidt.

sie haben recht, so war es vorgesehen und geplant. Doch haben die Probleme mit der Hochspannungsleitung und die dadurch enorm verzögerte Baugenehmigung das Vorhaben stark beeinflusst, sodass nicht alles wie geplant umgesetzt werden konnte. Daneben hatte der Bauherr seine Kräfte auf die Eröffnung der Burg konzentrieren müssen. Wir können aber versichern, dass Herr Dr. Jakubetz nun verstärkt an der Umsetzung der Pyramide arbeiten und darauf seine ganzen Kräfte konzentrieren wird. Und auch wenn in den letzten Monaten kein tatsächlicher Baufortschritt ersichtlich wurde, wurde aber der Pflicht zur Pflege des Strandes und der Aussenanlagen nachgekommen.

Sobald es einen Baufortschritt geben wird, werden wir Sie darüber informieren.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of G.Hoedt

G.Hoedt

Das ist doch wohl ein Witz, dass aus naturschutzrechlichen Gründen der Park nicht vom Laub beräumt werden darf. Ich erinnere mich an Zeiten, wo Schüler und auch die "Aktion 55+" den Park beräumt haben.
Vielleicht dürfen wir in der Alten Bahnhofstr. das Laub der Linden auch aus naturschutzrechlichen Gründen liegen lassen?Aber da sagt die Ortsatzung wohl etwas anderes.
Wir Anlieger der Alten Bahnhofstr. wären dankbar, wenn die Gemeinde einen Ort schafft, wo wir das Laub kostenlos und ohne lange Transportwege entsorgen können.Schließlich sind die Linden Eigentum der Gemeinde.

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Hoedt,

zu vorbezeichneter Anfrage möchten wir Ihnen nachfolgende Antwort geben.

Anliegerpflichten:

Dieses Problem tritt alle Jahre wieder auf, auch in anderen Ortsteilen. Die Gemeinde ist nicht in der Lage das Laub auf die eigene Kompostieranlage zu bringen, da hierfür die erforderliche Kapazität nicht vorhanden ist. -Denn wenn einer dann alle- Ebenso ist das Abstellen von Container in den Straßen aus Kostengründen nicht möglich. Die Gemeinde muss hier einfach auf die Anliegerpflicht verweisen. Nun meinen Sie, dass dies das Eigentum der Gemeinde sei. Die Gemeinde ist aber auch die Gemeinschaft und  letztendlich sollte auch jeder dazu bereit sein, seinen Beitrag -in der und für die Gemeinschaft- zu leisten.

Lohsa Park:

Natürlich trifft auch hier das Kostenargument zu. Aber dies ist hier nicht ausschließlich der Grund. Denn schließlich bilden liegengelassene Blätter im Winter einen Frostschutz für den Boden, sie verrotten und bilden so für den Boden wertvollen Humus oder werden von Regenwürmern als Wintervorrat in die Erde hineingezogen. Ferner bietet das Laub für viele Insekten und Kleintiere einen winterlichen Überlebensraum. Warum sollte man also nicht das Laub im Park liegen lassen, solange es niemanden behindert. Natürlich gilt dies nur für Park- oder größere Grünflächen.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass es aufgrund der Größe des Gemeindeterritoriums auch einfach nicht machbar ist, auf jedem Weg, jeder Grünanlage oder in jedem Park das gesamte Laub wegzuräumen. Demzufolge bitten wir im Hinblick auf die Grenzen der Machbarkeit um das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger.

 Ihre Gemeinde Lohsa      

Gravatar of Hermsdorfer

Hermsdorfer

Hallo Gemeindeverwaltung,

Jeden Morgen bringen wir unsere Kinder zum Schulbus und jeden Morgen müssen wir festellen, dass die Bushaltestelle vor lauter Baumwuchs schlecht einzusehen ist, zudem geht hin und wieder und das schon seit 7 Jahren, die Laterne einfach an und aus wie sie möchte. Wenn Sie dann mal brennt ist ein Ausleuchten des Haltepunktes auch nicht gewährleistet, weil die Bäume des angrenzenden Grunstückes bereits Schilder und Lampe zuwachsen haben lassen. Um unseren Kindern ein sicheres Warten auf den Schulbus zu gewährleisten, würden sich die Eltern aber vor allem die Kinder aus Hermsdorf sehr freuen, wenn sich die Gemeinde dem Problem annimmt und den Bereich um die Haltestelle Richtung Lohsa in Ordnung bringen könnte. Nicht zu vergessen die defekte Lampe, die Fahrzeuge die jeden Morgen durch den kleinen Ort rassen, sehen die wartenen Kinder oftmals nicht oder viel zu spät.

Vielen Dank

Die Hermsdorfer Kinder und Eltern

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Eltern und Kinder von Hermsdorf,

am 23.10.2012 erfolgte eine Befahrung mit unserem Bauhof und dem Bauamt. Dabei wurden die entsprechenden Bäume aufgenommen, wo Fällungen oder Ausästungen vorgenommen werden müssen. Eine Umsetzung soll voraussichtlich Anfang November erfolgen.

Die Mitteilung wegen der defekten Straßenleuchte erfolgt zeitnah an den zuständigen Elektriker.

Ihre Gemeinde Lohsa

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Caro

Leider warten wir schon seit vielen Jahren auf ein ausgebautes Reitwegenetz in der Gemeinde. Viele Touristen fragen nach Ausritten um den See, die wir aufgrund des Verbotes nicht anbieten können. Es war mal ein Reitweg um den See geplant, zu Zeiten, in denen der Bürgermeister noch selber auf dem Pferd saß (Zur Eröffnung der Burg wurden 16 Pferde von ihm glatt übersehen)
Offizielle Reitwege beginnen erst am Rande von Lohsa...wie aber mit dem Pferd dahin fliegen? Zudem diese Reitwege durch den Forst nicht mehr beräumt werden (siehe Kartbahn) und eher zu einer gefährlichen Holperstrecke mit Ästen auf Augenhöhe mutiert.

Zu Ralf Arnolds Beitrag: Alle waren mal jung und die Zeiten in denen der Tanz um 10 endeten sind nun auch langsam vorbei. Wenn es darum ginge, müsste man Sowas am Wochenende auch verbieten, da nun wirlich viele auch Samstag und Sonntag arbeiten gehn. Wir können doch alle froh sein, dass hier ab und an mal was los ist.

Liebe Grüße

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Caro,

vielen Dank für Ihr Kommentar.

Hinsichtlich der Reitwege werden wir den aktuellen Stand prüfen und Ihnen umgehend an dieser Stelle eine Antwort geben.

Ihre Gemeinde Lohsa

 

Sehr geehrte Caro,

für den Bereich am Dreiweiberner See erfolgte eine Allgemeinverfügung des LRA Bautzen im Amtsblatt des Landkreises Bautzen-Ausgabe 30. Juni 2012. Es wurde der Reitweg mit einer Gesamtlänge von ca. 3,4 km ausgewiesen. In der Karte vom 01.03.2012 ist der Reitweg bereits dargestellt. Die Markierung des Reitweges am Dreiweiberner See wird noch durch das Landratsamt vorgenommen. Ein Reitweg komplett um den Dreiweiberner See ist nicht machbar.

Hinsichtlich Ihrer Anfrage zu weiteren Reitwegen, muss ich Ihnen mitteilen, dass keine weiteren Reitwege geplant sind.

Die genannte Allgemeinverfügung als auch die Reitwegekarte werde ich unter "Tourismuss aktuelles" hinterlegen, da mir hier diese Funktion nicht zur Verfügung steht.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Schmaler

Schmaler

Werte Stadtverwaltung,

beim Durchstöbern der Ortsteile ist mir aufgefallen, dass es zu einigen Dörfern keine Beschreibung gibt. Warum? Die Geschichte dürfte über die Archive nachvollziehbar sein.

Gruß Schmaler

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Schmaler,

vielen Dank für Ihren Eintrag.

Die einzelnen Berichte zu den jeweiligen Ortsteilen wurden erstellt und zur Korrekturlesung in die Ortsteile, das heißt den Ortsvorstehern, übergeben. Da der Rücklauf jedoch nur schleppend erfolgt, führt dies dazu, dass noch nicht bei jedem Ortsteil etwas zu lesen ist. Wir bitten aus diesem Grund um Ihre Verständnis.

Ihre Gemeinde Lohsa 

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Ralf Arnold

Es gibt gutes z.B. Vergabe des Strandbereiches an Dr. Jakubetz mit dem Projekt Strandpyramide und dem Stegbau des Angelvereins zu berichten,aber auch schlechtes wie die Genehmigung von Privatveranstaltungen in der Woche durch die Gemeinde. Es gibt noch Bürger in Lohsa die einer Arbeit nachgehen müssen und nicht vom Lärm bis 3:00 Uhr belästigt werden wollen.Der Müll vom Stellplatz lag übrigens auch noch da.
Ich bin über die neue Brücke Kleine Spree gelaufen und habe schon die erste abgebrochende Ecke auf den Laufbrettern entdeckt.Gibt es für die Brücke Garantie ?
Der Weg von der Brücke zur Kartbahn ist wegen Unkraut kaum nutzbar.Früher konnte ich mit dem Kinderwagen dort laufen ?
Der Park sollte in Laubpark umgenannt werden,da als Park nicht tragbar !
Tut mir Leid,aber das negative überwiegt leider.

» Homepage
Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Arnold,

vielen Dank für Ihren Eintrag.

Jeder Bürger und Einwohner kann bei der Gemeindeverwaltung die Genehmigung auf eine Privatveranstaltung beantragen und sofern keine schwerwiegenden öffentlichen Belange dagegensprechen werden diese Privatveranstaltungen auch genehmigt. Es wird dabei jeder Antrag im Einzelenen überprüft. Auch eine Ausnahmegenehmigung zur Nachtruhe kann erteilt werden, wenn das Interesse der Öffentlichkeit nicht gefährdet ist. 

Hinsichtlich der Parkbrücke sind die abgebrochenen Ecken auf den Laufbrettern schon beim verlegen bekannt geworden. Eine Mangel-Anzeige wurde daraufhin erstellt.

Den Weg von der Brücke bis zur Kartbahn wird sich das Bauamt vor Ort ansehen und entsprechende Schritten einleiten.

Hinsichtlich des Parkes muss gesagt werden, dass hier aus naturschutzrechtlichen Gründen das Laub nicht entfernt werden kann. Folglich werden nur die Wege freigehalten.

Ich hoffe wir konnten Ihre Fragen abschließend beantworten.

Ihre Gemeinde Lohsa

Gravatar of Caro

Caro

Hallöchen,

Kann man auf reitwege in der gemeinde, speziell am see hoffen? Immer mehr touristen wünschen geführte ritte in und um lohsa, nur leider ist das nicht möglich, weil bisher kein pferd gelernt hat bis zum nächsten reitweg zu fliegen?!

Liebe grüße
Gravatar of Beatrice

Beatrice

Super Seite mit tollem Inhalt und tollem Design. Weiter so und liebe Grüße

Administrator Kommentar

Herzlichen Dank, dies spornt an!

Viele Grüße, Ihre Gemeindeverwaltung Lohsa

 

Gravatar of Silvana Richter

Silvana Richter

Die Strände am Dreiweiberner See sind ja jetzt sehr schön geworden.
Irgendwo hatte ich mal gehört, dass auch ein offizieller Hundestrand angedacht ist. Bis jetzt sind wir immer nach Boxberg an den ausgeschilderten Hundestrand gefahren. Gibt es schon einen konkreten Platz für diese Saison hier am See?
Vielen Dank für eine Antwort.

Administrator Kommentar

Sehr geehrte Frau Richter,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Für die erst heutige Beantwortung möchten wir uns vielmals entschuldigen, aber seit dem Starkgewitter in der Nacht vom 19. zum 20.06.2012 hatten auch wir mit einigen Technikproblemen zu kämpfen.

Ein offizieller Hundestrand ist unsererseits am Dreiweiberner See angedacht, bisher jedoch leider nicht in Umsetzung gebracht. Durch die Neuverpachtung auf der Lohsaer Strandseite erfolgen derzeit sowohl Absprachen mit dem neuen Pächter als auch mit dem durch die anstehende Knappenseesanierung möglichst an den Lohsaer Strand umzusiedelnden Wassersportverein. In dessen Folge soll die Festsetzung eines dauerhaften Hundestrandes auf der Lohsaer Strandseite erfolgen. Zum heutigen Zeitpunkt gehen wir von einer Befassung des Gemeinderates in der Sitzung am 10. Juli 2012 aus und hoffen bei gegebener Zustimmung eine schnellstmögliche Umsetzung vornehmen zu können.

Für weitere Rückfragen oder Anregungen sind wir Ihnen sehr dankbar.

Ihre Gemeindeverwaltung Lohsa 

Gravatar of Olli

Olli

Der Strand in Groß Särchen war auch schon schöner, man möchte sich gern mal wieder auf Sand legen und nicht auf Gestrüp. Die Rabatten am Springbrunn in Groß Särchen sind auch nicht mehr das was sie mal waren.

 

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Olli,

vielen Dank für Ihre Information. Die Fläche auf die Sie sich beziehen, wird durch einen privaten Pächter bewirtschaftet. Der Pächter, Herr Bohge, ist hierbei im Rahmen der Vereinbarung über die Bewirtschaftung der Pachtsache verpflichtet, diese schonend und pfleglich zu behandeln und ganzjährig in einem ordnungsgemäßen Zustand zu erhalten. Daneben haben wir Herrn Bohge bereits auf den Zustand aufmerksam gemacht.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gemeindeverwaltung

Gravatar of Hans Hoffmann

Hans Hoffmann

Einweihung Kriegerdenkmal am 6.5.2012

Sehr geehrter Herr Witschas,
es tut uns weh, dass wir als noch lebende älteste Kriegsteilnehmer aus Lohsa (Jahrgänge 1923 und 1927) und als Initiatoren eines Denkmales bei dessen Enthüllung außen vorblieben. Wir möchten dem Ortschaftsrat, insbesondere Herrn Tronnier, anerkennend für die würdevolle Gestaltung der Gedenkstätte danken.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Noack und Hans Hoffmann

Administrator Kommentar

Sehr geehrter Herr Noack, sehr geehrter Herr Hoffmann,

Organisator des Gedenksteines -wie auch dessen feierliche Enthüllung- war der Heimat und Kulturverein Lohsa e.V. Sollten hierbei Personen vergessen wurden sein, betrachten Sie dies bitte als ein Versehen, wofür wir uns an dieser Stelle entschuldigen möchten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gemeindeverwaltung

Gravatar of Andreas

Andreas

Hallo,

eure Gemeinde ist sowas von schön, viel Natur und lauter nette Personen wohnen bei euch.

Gern fahre ich mal wieder bei euch rein.

Freue mich schon riesig drauf.

Nette Grüße

Andreas Lange

Gravatar of Christa Schefter

Christa Schefter

Habe soeben gelesen, dass im Mai die Schule in
Groß-Särchen ihr 50jähriges Jubiläum feiert.
Ich kann mich noch gut daran erinnern,als
wir jeder mit einem Stuhl von zu Haus in die
neue Schule einzogen, weil noch nicht alle
Möbel da waren. Vielleicht gibt es da Bilder.
Viele Grüsse
Ch. Schefter geb. Arlt

Gravatar of Hans

Hans

Wirklich schön in Lohsa!